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Wort des Jahres: Wir haben es geschafft – „konkreter Russe“ im Finale. Jetzt voten!

Es gibt keinen konkreten Russen.Was bisher geschah?
Im Sommer 2011 saust ein bislang unbekanntes Gespenst durch die heimische Medienlandschaft: der konkrete Russe. Der Kärntner Dichter und Denker Uwe Scheuch beruhigt mehrfach die Republik: „Es gab und es gibt keinen konkreten Russen„. Um dieser klugen Erkenntnis gerecht zu werden, formulieren wir am 12. August 2011 auf facebook einen kollektiven Wunsch: Konkreter Russe soll Wort des Jahres werden!

Was nun?
Es ist passiert. „Konkreter Russe“ ist nominiert zum Wort des Jahres.

Was soll geschehen?
Machen wir den Sack zu und „konkreter Russe“ zum Wort des Jahres 2011:

Hier geht’s zum offiziellen Voting „Österreichisches Wort des Jahres“

Und mit einer Prise Edith Klinger sagen wir:
Biiitte, biiitte biiitte: teilen, retweeten, verbreiten!

Wo steckt der konkrete Russe?

Russe, aber nicht konkret

Konkret, aber nicht Russe

Konkret und Russe, aber nicht da

 

Scheuch hat recht: Es gibt keinen konkreten Russen

Seit Tagen saust ein bislang unbekanntes Gespenst durch die heimische Medienlandschaft: der konkrete Russe. Der Kärntner Landeshauptmannstellvertreter Dipl.Ing. Uwe Scheuch beruhigt mehrfach die Republik: „Es gab und es gibt keinen konkreten Russen.“ Die linke Jagdgesellschaft bleibt skeptisch. Wir gehen der Sache nach.

Wo steckt der konkrete Russe?

Russe, aber nicht konkret

Konkret, aber nicht Russe

Konkret und Russe, aber nicht da

Scheuch hat recht.
Es gibt keinen konkreten Russen.

Um dieser klugen Erkenntnis gerecht zu werden, äußeren wir einen Wunsch.

Via Facebook können Sie diesen Wunsch unterstützen:

„Konkreter Russe“ soll Wort des Jahres 2011 werden!

Es gibt keinen konkreten Russen

PS: Den Bus im Header haben wir uns ungefragt und frech von der deutschen Buskampagne ausgeborgt.

Flüchtlingsball statt Opernball im TV

Minderheitenrechte jetzt! Wussten Sie, dass 1% der österreichischen Bevölkerung im Besitz von 27% des Gesamtvermögens ist? Diese Menschen sind oft zu jung, zu intelligent, zu schön und noch dazu mit einer schönen und reichen Frau verheiratet.

Jedenfalls aber sind sie Zielscheibe einer abscheulichen Neidgesellschaft und gehören eindeutig einer Minderheit an, einer gefährdeten Volksgruppe. Und Demokratie bedeutet Minderheitenschutz!

Wir fordern daher

… erstens, der Berichterstattung über den Wiener Opernball ihren gebührenden Platz zu geben und exklusiv im Volksgruppen-TV des ORF in einem 3-Minuten-Beitrag über den Ball zu berichten!

… zweitens, dem Bildungsauftrag des ORF entsprechend den bisherigen Sendeplatz zur Gänze einer umfassenden Übertragung des Wiener Flüchtlingsballs zur Verfügung zu stellen.

Hier geht’s zur Facebook-GruppeFlüchtlingsball statt Opernball im TV„.

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Flüchtlingsball @ integrationshaus.at

Bist Sportklub oder Vienna?

Nachdem die Rapid-Fans die violette 2010er Autobahnvignette auf den Kopf stellen und sich der Austria-Anhang darüber aufpudelt, haben wir – die Gebrüder mit dem sportlichen Namen – uns längst die Vignetten fürs kommende Jahr gecheckt.

Unser kleiner Bruderzwist in Sachen Wiener Fußball macht uns jedoch Kopfzerbrechen. Welches der beiden Schmuckstücke sollen wir 2011 auf unsere Limousinen pappen?

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[Update 2011]: Die Umfrage ist abgeschlossen. Die Moped-Buam gratulieren dem Wiener Sportklub und bedanken sich bei allen VoterInnen mit einem herzlichen „Es gibt nur ein Wiener Derby!“.

Wieviel Bier verträgt ein Jahr?

Wie schon im Vorjahr haben wir auch heuer wieder die Ehre & Freude, beim Flüchtlingsball im Wiener Rathaus – am Freitag, 12.02.10 – die Tombola zu moderieren. Sprich: Die Mopeds bringen massiv Geschenksgut unters Volk und sind entzückt von der Qualität und Kreativität der UnterstützerInnen dieser wichtigen Veranstaltung.

Neben iPods, Swatch-Uhren, KTM-Citybikes und Kellereiführungen sticht uns – den Gebrüdern mit dem massentauglichen Namen – vor allem ein Preis gezielt ins simpel gestrickte Auge: Schwechater liefert einem/r der GewinnerInnen einen „Jahresbedarf an Bier„.

Wir wissen, dass dieser Preis von den GeberInnen definiert & begrenzt (und trotzdem nicht von schlechten Eltern) ist, und fragen uns dennoch in kindlicher Manier: Was ist eigentlich genau ein „Jahresbedarf“ an Bier?

Jede Woche eines? Jeden Tag eines? Jeden Tag zehn? Was sagt das trinkende Volk?

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