Laudas Kapperl-Streit: Wie es wirklich war

 

Veröffentlicht unter Allgemein | Kommentare deaktiviert für Laudas Kapperl-Streit: Wie es wirklich war

Wahlkampf is

Veröffentlicht unter Allgemein | Kommentare deaktiviert für Wahlkampf is

Einfach der beste Wein dieser Scheibe

Veröffentlicht unter Allgemein | Kommentare deaktiviert für Einfach der beste Wein dieser Scheibe

Einfach einmal die Pappn halten

Veröffentlicht unter Allgemein | Kommentare deaktiviert für Einfach einmal die Pappn halten

Endlich: Sebastian Kurz präsentiert Inhalte

 

 

 

Veröffentlicht unter Allgemein | Kommentare deaktiviert für Endlich: Sebastian Kurz präsentiert Inhalte

Kurz hat Zukunft

Veröffentlicht unter Allgemein | Kommentare deaktiviert für Kurz hat Zukunft

Man soll aufhören, wenn es am schirchsten ist

Unsere Kolumne Jausengegner in den Alszeilen des Wiener Sportklub: Heimspiel vom 19.05.17 gegen SK Rapid Amateure

Heute kommt Rapid. Willkommen. Letztes Heimspiel. Letzte Partie der Saison. Das letzte Mal im 43er keinen Sitzplatz kriegen. Das letzte Mal der Bankomat beim Spar außer Betrieb. Das letzte Klimpern im Karton unten am Klo. Der letzte Anstoß. Der letzte Pfiff. Das letzte Krügerl.

Letzten Sachen wohnt immer ein bisserl Wehmut inne. Der letzte Schultag vor dem Ernst des Lebens. Der letzte Kuss vor dem Anschied. Der letzte Badetag vor dem Herbst. Oder der letzte Blick nach der letzten Bim vor dem elends langen Heimweg zu Fuß.

“Man soll aufhören, wenn es am schönsten ist!”
Wer hat diesen Unfug eigentlich erfunden? Ein Tritt dem Trottel. Der Mensch ist das einzige Wesen, das überhaupt – manchmal – weiß, dass sich etwas zum letzten Mal ereignet. Einerseits, weil er zählen kann – und die zehnte Mannerschnitte ist immer die letzte. Andererseits, weil er exklusiv mit Verstand und Bewusstsein ausgestattet worden ist. Mit dieser Vernunftbegabung wissen wir also auch, dass wir das letzte Mal hier auf Dornbachs Erden leben. (Andere Annahmen fallen unter die Kategorie Gott – also nicht Mensch.) Und wenn’s eh schon das letzte Leben ist, weil es keine Generalprobe ist, warum soll dann wer ausgerechnet aufhören, wenn es schön ist?

Man soll aufhören, wenn es am schirchsten ist!
Das ließe sich hören. Österreichs Außenminister für Innere Angelegenheiten hat uns das gerade erst vorgemacht. Und er hat uns immer schon prophezeit, es werde nicht ohne hässliche Bilder gehen. Dann hat er so schirche Bilder von der Koalition gemalt, dass er jetzt damit aufhören will. Nur logisch, dieser Kurz-Schluss.

Aber wenn sich im exklusiv einzigen Leben etwas Schönes tut, hört man doch nicht auf. Wie wahr, dass nach einem langen Freitag der erste Schluck Bier am Sportclubplatz der beste ist. Und dann soll man aufhören? Gegen solcherart Visionen braucht’s eher gute Ärzte.

Ein schnelles erstes Tor gegen Rapid wär heute am schönsten. Aber dann doch bitte nicht aufhören!

Come on, Sportklub!

 

Veröffentlicht unter Alszeilen, Kolumne | Kommentare deaktiviert für Man soll aufhören, wenn es am schirchsten ist

Lugar bleibt!

Veröffentlicht unter Allgemein | Kommentare deaktiviert für Lugar bleibt!

Steigbügelhalter gesucht

Veröffentlicht unter Allgemein | Kommentare deaktiviert für Steigbügelhalter gesucht

ÖVP Obmann für Dummies

Veröffentlicht unter Allgemein | Kommentare deaktiviert für ÖVP Obmann für Dummies