Brems yourself!

Unsere aktuelle Kolumne fotosafari auf kabarett.at.

Ja, wir haben über unsere Verhältnisse gelebt. Die ganze Zeit und immer nur. Jetzt haben wir den Salat. Europäische VolksvertreterInnen erkennen zunehmend das Problem. Und wir – die Gebrüder mit selbstkritischen Namen – auch. Ein Blick in unser privates Fotoalbum hat uns die Augen geöffnet und gezeigt, dass wir es die letzten Jahre offensichtlich wirklich zu üppig krachen haben lassen.

Schluss damit! Wir verzichten im Interesse des Kollektivs von nun an – versprochen! – auf …

… kulinarische Double-Features der leckeren Sorte.

… kostenspielige Luxusgüter aus dem Wasserhahn.

… den unnötigen Erwerb mittelalterlicher Männer.

… verschwenderische Einweg-Party-Gimmicks.

… übertriebene Geschenke für unsere Großeltern.

… protzige Kleidung und teure Accessoires.

Macht es uns gleich und ihr werdet sehen: Alles halb so wild! Nach einigen Jahren Luxus-Verzicht können wieder die Sau aus dem Kerker holen und uns erneut der geliebten Götterspeise zuwenden.

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