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Alle Gelsen sind Arschlöcher. Überall.

Wiener SportklubUnsere Kolumne Jausengegner in den Alszeilen des Wiener Sportklub: Heimspiel vom 11.09.2015 gegen Amstetten.

Heute kommt Amstetten. Willkommen! Zum ersten Heimmatch im sogenannten ¨meteorologischen Herbst¨. Was immer das heißt, der Sommer ist vorbei. Und was für einer.

¨Herr: es ist Zeit. Der Sommer war sehr groß.¨, hat der Rilke Rainer schon damals über den göttlichen 15er Sommer geschrieben. In unserem Sympathie-Ranking stehen Herbst und Winter ungefähr auf dem Tabellenrang des Sportklub. Aber hie wie da suchen wir das Positive, das ¨Trotzdem¨. Und schlanke 40 Herbste nach Beginn dieser Suchperiode sind wir auch fündig geworden:

Wenn der Sommer vorbei ist, gibt`s keine Gelsen mehr.

Gelsen! Der liebe Gott hat in seiner kurzen, sonst durchaus brauchbaren Schöpfungsphase exakt zwei Mal vollends in den Gatsch gegriffen. Zwei Dinge auf Erden, die unnötiger nicht sein könnten: Männliche Brustwarzen. Und Gelsen. Alleine ihr ständiges SSSSSSSS!, dieses unpackbare, grelle, Formel-Einsige SSSSSSSS! Wenn ich mir schon unbedingt so ein nervenzerfetzendes SSSSSSSS! geben will, schau ich mir eine Folge von den Gilmore Girls an – aber freiwillig. Gelsen. Es gibt nichts Schöneres, als in einem großen Sommertraum an einem Ozean deines Vertrauens in einem Apartment deiner Wahl mit einer Person deiner Façon postkoital die Restnacht zu genießen – wäre da nicht unweigerlich dieses SSSSSSSS! Sie kommen ungefragt, aus dem Nichts, saugen dich aus, schleichen sich wieder, lassen dich in deinem Elend wieder alleine und am Ende hilft nur Schmieren. Die Gelse – der Karl-Heinz Grasser der Tierwelt. Aber jetzt, um diese Zeit gibt’s keine Gelsen mehr. So weit das Positive am Herbsteln.

Was nun das Positive an einem Tabellenrang 16 von insgesamt 16 sein soll, auch da geben wir gerne Bescheid. Wir brauchen nur noch ein bisserl Zeit, dann sagen wir’s. Vielleicht so an die 40 Sommer. Aber dann sicher.

Come on, Sportklub!

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Faust
Foto via pixabay (Public Domain)

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