Die Gebrüder Moped spielen derzeit ihr aktuelles Programm “Tellerrandtango“. Sie  schreiben außerdem für TV (“Willkommen Österreich“), Print, Web und für vieles andere. Sie sind Teil der Puls 4-Sendung “Bist du deppert!“, kuratieren im Villacher Kulturhofkeller die “Kabarett-Koalition”, in der Wiener Kulisse den politischen Aschermittwoch und bringen im Herbst 2015 ihr erstes Buch (“Was macht der Kanzler eigentlich beruflich?“, Milena) heraus. Sie sind auf Facebook und Twitter, aber sonst recht ok.

“Erfolgreiche Twitteranten sind die beiden schon länger – und mit ihrem inzwischen fünften abendfüllenden Kabarettprogramm dürften sie nun auch zu den Chefanalytikern im heimischen Kleinkunstbiotop aufsteigen.”
Kurier, 2014

Mehr Pressestimmen gibt’s hier.

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Gebrüder Moped bei Eckel mit Kanten

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Kindergärtnerin betreut Strache

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Wien wird zwangshomosexualisiert

Wien wird zwangshomosexualisiertDie Wiener Stadtregierung scheint endgültig am Zenit ihrer sozialromantischen Kreativität angekommen zu sein. Der Genderwahn hat unsere Verkehrszeichen erreicht, den Songcontest in die Kanalisation versenkt und die einfachen Manderln rund um den ReichsRock’n’Roller Andreas Gabalier trauen sich schon gar nicht mehr in unsere Wienerstadt, wo sie doch Weiberln viel lieber haben als Ampelmännchen mit Transgenderhintergrund. Sodom und Gomorra … weiterlesen auf vienna.at

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Wiener SportklubUnsere Kolumne Jausengegner in den Alszeilen des Wiener Sportklub: Ausgabe vom 22.05.2015 | Heimspiel gegen Rapid Amateure

Heute kommt die Rapid. Willkommen! Dieser Kolumne wurde die Gnade der frühen Geburt zuteil. Wir hatten in ihrem Verfassungs-Rang (Freitag vor Donaufeld) noch keine Ahnung, ob der Sportklub heute

 

1) schon als fixe Haltestelle in der nächstjährigen Bim-Liga
2) immer noch als Teil des VOR-Fahrplans
3) im Stadion jetzt im Stadium ¨situationselastisch¨

aufläuft.

Wir sehen einander also heute in der Dornbacher Toleranz-Arena trotz oder wegen der Schlacht am Donaufeld, die entweder historisch traumatisches Amsel- oder sich vom Tabellenende abspaltendes Knittel- war. Wir verschwenden die letzten Hernalser Alkoholreserven, weil`s 1) a scho wurscht is 2) so schee is 3) bistudeppert spannend is. Jedenfalls verschütten wir einen guten Teil des Saftls, da wir wie geschüttelt unsere Schlüssel schütteln, um 1) endlich aus dem als schlechter Scherz verkleideten Traum aufzuwachen 2) dem Nachbarn zu bedeuten ¨Schau, super! Ich hab ihn nach der Siegesfeier wieder gefunden!¨ 3) ¨Pick eam an eine!¨ zu skandieren. Freilich wird auch der Schiedsrichter einiges für ein faires, sportliches Match tun können. Strittige Entscheidungen kommentiert der Fan von Welt gewohnt souverän und mit der Gelassenheit der geschulten Fachkraft 1) ¨Geh, Schiri!¨ 2) ¨Geh, Schiri!¨ 3) Geh, Schiri! Heast, Schiri!! Geh, Schiri, heast!!! Schiiiiiiiriiiii!!!!¨. Erfahren wir in der Pause die Spielstände der anderen Partien, wundern wir uns 1) über überhaupt nix mehr 2) über überhaupt nix mehr 3) über überhaupt nix mehr.

1) Bis 2) nächstes 3) Jahr!

Come on, Sportklub!

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Kabarett Koalition mit RaDeschnig und Leo Lukas & Simon Pichler

Abend #5 unserer Reihe “Kabarett Koalition” im Kulturhofkeller Villach. Diesmal mit RaDeschnig und Leo Lukas & Simon Pichler

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Polizei jagt Schulschwänzer

Polizei jagt Schulschwänzer

Foto: Christian Kadluba & Dirk Vorderstraße, Montage: Gebrüder Moped (CC BY-SA 2.0)

Die Meldung um eine ganz besondere Form der Beamtenkooperation sorgt dieser Tage für Aufsehen. Um dem immer offener grassierenden Schulschwänzertum endlich Herr zu werden, ist der Wiener Stadtschulrat nun in letzter Konsequenz auf exekutive Amtshilfe angewiesen … weiterlesen auf vienna.at

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Entwicklungshilfeaktion im Burgenland

Wiener SportklubUnsere Kolumne Jausengegner in den Alszeilen des Wiener Sportklub: Ausgabe vom 08.05.2015 | Heimspiel gegen Ritzing

Heute kommt Ritzing. Aus dem schönen Burgenland. Wunderschön sogar, vor allem jetzt gerade. Es sind allerdings nicht etwa die zahlreichen pannonischen Verschönerungsvereine, die dafür verantwortlich zeichnen, sondern es handelt sich offenbar viel mehr um eine tolle Aktion für die Preisträgerinnen oder Preisträger eines experimentellen Lyrik-Wettbewerbs für solche MitbürgerInnen, die unserer schönen deutschen Sprache erst rudimentär mächtig sind. Entweder, weil sie sprachentwicklerischer Förderung bedürfen, oder weil sie vielleicht erst kürzlich in unserem jüngsten Bundesland sesshaft geworden sind.

In jedem Fall aber sind derlei integrative Aktionen, die auf Inklusion und nicht auf Ausgrenzung gegenüber der Mehrheitsbevölkerung setzen, nur zu begrüßen. Gleich auf überall gut sichtbaren 16-Bogen-Plakaten werden die glücklichen GewinnerInnen im ganzen Land affichiert. Groß portraitiert, strahlen sie ins Land mit den meisten Sonnenstunden. Dahinter meist ihr stolzer Pate, der gleichsam auch der Leiter der sozialen Kreativwerkstatt ist.

Auch auf den Plakaten zu lesen, die jeweils premierten Gedichte dieser gelungenen Entwicklungshilfeaktion.

Und natürlich möchten auch wir zwei Beiträge veröffentlichen, die sich durch besonders ausgefeilte Reimkunst auszeichnen:

“Nicht jeder, der will – bekommt Asyl”
Und es geht noch besser:
“Heimische Könner – statt Ost-Dumping-Löhner”

Liebe Ritzinger, wir wünschen Euch einen kurzen Landtagswahlkampf und uns 3 Punkte, ok?

Come on, Sportklub!

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Bist du deppert! Gebrüder Moped auf Puls 4

Foto: Puls 4

Gebrüder Moped in “Bist du deppert!”, Foto: Puls 4

Auf der Suche nach verlorenem Steuergeld: Bist du deppert, Folge 2. Diesmal dabei: wir, die Gebrüder Moped als rustikale Wutbürger, urbane Klugscheißer und mehr.

“Bist Du deppert! Steuerverschwendung und andere Frechheiten”
Donnerstag, 07.05.2015, 20:15 PULS 4
Hier geht’s zur ganzen Folge

 

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EU verbietet Kindern den Kakao

Die EU ist wieder einmal in bester Verbotslaune und hat neuerdings unsere schulpflichtigen Knirpse im Visier. Denn die Union will dem Schulkakao, heiß geliebt und gut gekühlt, via Förderstopp den Garaus machen. Unsere armen Minderjährigen! Rauchen sollen sie nicht, Schnaps trinken dürfen sie auch keinen, jetzt will man ihnen auch noch den gesüßten Euter-Nektar wegnehmen. Woran sollen die denn später einmal sterben … weiterlesen auf vienna.at

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Der Islam gehört auf die Hohe Warte

Foto: Juraj Patekar, Montage: Gebrüder Moped (CC BY 2.0)

Foto: Juraj Patekar, Montage: Gebrüder Moped (CC BY 2.0)

Der SR Donaufeld kommt. Donaufeld galt vor mehr als hundert Jahren noch als eine eigenständige Gemeinde, ehe man im historisch zweitwichtigsten Jahr (nach dem Urknall ca. 10.000 vor Christus) 1894 ein Teil von Wien wurde. Nachvollziehbar, im Augenblick, als sich der First  Vienna Football Club gründete, peilte naturgemäß weltweit jede Region die umgehende Zugehörigkeit zur Kaisermetropole an. Den Donaufeldern sollte es gelingen. Willkommen!

Die Katastralgemeinde Donaufeld kennen der gemeine Wiener und seine nicht minder gemeine Wienerin vorwiegend vom regelmäßigen Moscheenbesuch. Am Bruckhaufen in Donaufeld steht Wiens älteste und einzige Moschee mit Minarett, das Islamische Zentrum Wien.

Von Richard Lugner erbaut und Rudolf Kirchschläger eröffnet, entstand der religiöse Bau in den 70er Jahren des vergangenen Jahrhunderts, zu einer Zeit als die publizierte Paranoia allem gegenüber, das sich keine halbnackten Leichen in die Schulklasse hängt, noch nicht so ausgeprägt war wie heute. Erst Jörg Haider und vor allem seine intellektuell drittklassigen Klone übten und üben sich in der unentwegten Rettung des christlichen Abendlandes. Kein Wunder, die meisten Heiligenbilder unserer Großeltern beweisen schließlich: Jesus Christus kommt ursprünglich aus dem Marchfeld.

Die Herren mit den wunden Gesichtern und ausbaufähigen Deutschkenntnissen vermitteln uns seit Jahrzehnten ihre panische Angst, dass die Welt wegen lediglich drei Minarette in Österreich mit ziemlicher Sicherheit untergehen wird. Die geistig kleinformatigen Spielwiesen des inseratenfreudigen Bundeskanzlers tun das Ihre dazu.

Aber die Welt ist nicht verloren. Am Ende kommt es ja doch gerne anders. Wie im letzten Oktober, als die Donaufelder meinten, eine 2:1 Führung gehen die Vienna begleite sie bereits fix zum erhofften Heimsieg. Nix da, erst mit einem 4:2 Auswärtssieg im Gepäck traten wir die Heimreise aus dem Islamischen Zentrum Donaufeld ins blau-gelbe Abendland mit Toleranzhintergrund an.

Nun sind wir die Gastgeber. Am Freitag, 8. Mai 2015 um 19 Uhr kommt der SV Rasenspieler Donaufeld Wien zu uns auf die Hohe Warte. Und nun, liebe Donaufelder, dürft ihr euch wirklich auf einen Heimsieg freuen. Auf unseren. So Allah will.

Come on, Vienna

PS: Diese Kolumne erschien ursprünglich auf der Website des First Vienna Football Club 1894 anlässlich des Heimspiels gegen Donaufeld am 08.05.2015.
Aus Freundschaft und Leidenschaft haben wir für den Verein unentgeltlich einige Kolumnen verfasst, nachdem uns das Redaktionsteam gefragt hat, ob wir – nachdem wir auch den Wiener Sportklub supporten – nicht auch für die Vienna etwas machen wollten. Wollten wir. Gerne sogar.
Das Präsidium ließ nach der heutigen Kolumne alle Texte von uns löschen. Das Redaktionsteam ist von seiner ehrenamtlichen (!) Arbeit zurückgetreten.
Come on, Vienna!

Weitere Texte zum Thema:
VICE “Gehört der Islam auf die Hohe Warte?”
Vienna Wanderers “Wer gehört auf die Hohe Warte?”

 

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