Im Gewand der Gebrüder Moped

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Die Gebrüder Moped

  • stehen auf der Bühne. Aktuelles Programm: Tellerrandtango
  • schreiben für TV (Willkommen Österreich), Print, Web und für vieles andere.
  • gibt es als Buch: Was macht der Kanzler eigentlich beruflich? (Milena Verlag)
  • sind Teil der TV-Show Bist du deppert! auf PULS 4
  • waren für 20 Folgen auf PULS 4: Gebrüder Moped – die kleine Wochenrevue
  • kuratieren im Villacher Kulturhofkeller die Kabarett-Koalition
  • veranstalten in der Wiener Kulisse den politischen Aschermittwoch
  • sind auf Facebook und Twitter, aber sonst recht ok.

“Erfolgreiche Twitteranten sind die beiden schon länger – und mit ihrem inzwischen fünften abendfüllenden Kabarettprogramm dürften sie nun auch zu den Chefanalytikern im heimischen Kleinkunstbiotop aufsteigen.”
Kurier, 2014

Mehr Pressestimmen gibt’s hier.

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Burka-Verbot für Bananen

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Wien ist anders

wsk1Unsere Kolumne Jausengegner in den Alszeilen des Wiener Sportklub: Heimspiel vom 26.08.2016 gegen Mannsdorf

Heute kommt Mannsdorf. Willkommen zur Premiere in Wien! Wien ist anders. Diesen Slogan hat man uns lange Zeit so intensiv ins Gehirn gehämmert, bis wir ihn uns endlich gemerkt hatten. Jetzt gibt’s ihn nicht mehr, den Slogan. Aber er lebt. Als wir uns letzte Woche in den 13A Richtung Dornbach gesetzt haben, um uns unser Tragl gegen Neusiedl abzuholen, war alles normal. Sämtliche Mitreisende hatten ihr Wiener Wochenendvorfreudegesicht aufgesetzt: So ungrantig, wie das der Wiener halt kann.

Alles war ruhig, bis plötzlich ein lautes “Jetzt!” die Stille durchschnitt. Ein Fahrgast bedeutete damit einer Dame, dass sie jetzt aussteigen müsse, um an ihr Ziel zu kommen. Er habe sich beim selben Tipp eine Station vorher geirrt, aber Fehler dürfe man ja machen, oder? “Natürlich”, entgegnete die Dame vom Land. “Wenn Sie aber eine Station noch weiterfahren, sind Sie direkt bei der U-Bahn, falls Sie dort hinwollen.”, meinte dazu ein anderer Fahrgast. “Die Dame möchte aber zum 14A, da ist es eh hier näher.”, ergänzte ein Dritter. Darauf der Erste wieder zur Landfrau: “Sehen S’, wir Wiener sind gar nicht so bös, wie’s immer heißt!” “Außer, wenn man zu uns sagt, wir seien bös, da werden wir bös!”, grinste der Dritte. “Herzlichen Dank, das ist wirklich nett und gar nicht bös!”, so die Bundesländerin lächelnd. Ergänzte der Erste wieder: “Bös sind nur die, die den Hofer wählen, weil deswegen wählen sie ihn ja.” Der gesamte Bus verfiel plötzlich in ein Lächeln. Bis auf einen Mann – der schaute plötzlich bös.

Wien ist wirklich anders. Der Sportklub hoffentlich auch. Anders als die letzten Partien.

Come on, Sportklub!

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Armin Wolf und ein handelsübliches Loch

wsk1Unsere Kolumne Jausengegner in den Alszeilen des Wiener Sportklub: Heimspiel vom 19.08.2016 gegen SC Neusiedl

Heute kommt Neusiedl. Und heute ist der 19. August. Früher war heute immer Sommerloch. Das ist jetzt anders. Denn erstens reden wir heuer von “Perma-April” und nicht von Sommer. (Der soll sich einmal ein Vorbild an seinem Kollegen vom Vorjahr nehmen.) Zweitens ist dieses Jahr auch kein Loch. Handelsüblich war um diese Zeit ein Loch namens Ness mit ungeheuerlichem Zug in sämtliche Medien. Sonst wäre nämlich gar nichts los gewesen. Und ein Loch zeichnet sich durchs Nichtssein umringt von Sein aus.

Sein tut dieser Tage allerdings zu viel, als dass groß Lochzeit gefeiert werden könnte. Schließlich entscheiden sich die US-Amerikaner bald, ob sie künftig eine Frau oder eine Frisur regieren soll. Ist der Syrer-Führer derart in Feierlaune, dass er eine Fassbombe nach der anderen aufmacht. Wird der Innenminister des drittfriedlichsten Landes der Welt nicht müde, uns im Wochentakt aus der gutbürgerlichen Giftküche eine Notverordnung zu empfehlen. Macht ein Klubobmann und Rechenkönig uns tagtäglich weis, dass Budgetprobleme daran lägen, dass Familien in diesem Land das Nötigste zum Überleben erhalten (und nicht, dass 3% der Österreicher mehr besitzen als die restlichen 97%). Finden Demonstrationen für ein Land statt, wo Demonstrationen sicherheitshalber verboten sind. Dürfen das neidgrüne Marionettenkrokodil mit dem slawischen Angstnamen und seiner gesundheitsschädlichen chronischen Empörungserektion nicht vergessen werden – aber das würde unsere kleine Loch-Debatte sprengen.

Und immerhin ist das ja auch die Aufgabe von Profis. Einer davon, ein ganz hervorragender, feiert heute am 19. August seinen 50. Geburtstag. Armin Wolf. Seine Welt, die des Fernsehens, war 1966 noch schwarzweiß. Logisch, dass wir ihm heute einen schwarzweißen Erfolg von Herzen wünschen. Wenn sogar sein Chef gerade den Hattrick geschafft hat, dann darf zu seinem Runden auch das schwarzweiße Runde das bisherige Hernalser Sommerloch verhindern.

Come on Sportklub!

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Rezept zur Armutsbekämpfung

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Kabarett Koalition in Villach

Das Programm für die kommende Saison steht. Tickets hier.

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Wählen in Österreich

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Die AfD hilft auch dir

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Die FPÖ hilft auch dir

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Immer dabei

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Sparen bei der Stichwahl

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