Die Gebrüder Moped …

… sind wir. Wir machen Kabarett, spielen ab Herbst 2014 unser neues Programm “Tellerrandtango“, schreiben wöchentlich für vienna.at, gelegentlich im DATUM, gerne für den Wiener Sportklub, für “Willkommen Österreich” und das Kabarett Simpl.

Wir betreiben im Villacher Kulturhofkeller die Veranstaltungsreihe “Kabarett-Koalition“, basteln Bilder auf facebook und werden auf Twitter von Armin Wolf gestalkt. Aber sonst – sind wir recht ok.

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Endlich: Bildungsreform in Österreich

Foto via flickr von Werner Faymann (Lizenz: CC BY-ND 2.0)

Foto via flickr von Werner Faymann (Lizenz: CC BY-ND 2.0)

Nach Jahrzehnten des Stillstands einigt sich die Österreichische Bundesregierung nunmehr auf eine umfassende Bildungsreform. Herausragend dabei: der zukunftsorientierte Betreuungsschlüssel. Auf 20 Kinder kommen künftig rund 1700 Betreuungspersonen.

Auch bei zusätzlichen Förderangeboten nimmt die Regierung das Heft in die Hand: Für praktische Übungen zur Sensibilisierung des Umweltbewusstseins – etwa das korrekte Platzieren von Mistkübeln – werden 12monatige Förderkurse (8 Monate davon bedingt) angeboten.

Selbst im Bereich der Basisbildung geht man völlig neue Wege: Kindern, die nur ein einziges Wort beherrschen (z.B. Mami, Papi, Puber, …), bietet der Staat einen Ganztagsschulplatz für 14 Monate (4 davon unbedingt).

Die Kehrseite der Medaille: Durch das gewaltige Bildungsangebot bleibt den jungen Menschen kaum noch Zeit für Freizeit und politisches Engagement. Doch selbst hier wird an Lösungen gearbeitet: So hat die Wiener Polizei freundlicherweise 110 Zivilbeamte zu Verfügung gestellt, die künftig für die wissbegierigen Kids das lästige Demonstrieren auf der Straße übernehmen.

Sogar der Niederösterreichische Buchbesitzer George W. Pröll zeigt sich entzückt: So steht dem lange verulkten Trend zum Zweitbuch wohl nichts mehr im Wege.

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Wir sind Meister

Wiener SportklubUnsere Kolumne Jausengegner in den Alszeilen des Wiener Sportklub: Ausgabe vom 01.08.2014 | Heimspiel gegen Parndorf

Heute kommt Parndorf. Dobro došli, Pandrof – welcome back! 1. August. Anpfiff zur DörbyOfLove-Saison. Und schon ist Halbzeit. Der Sommer steht heute am Zenit. Die Großen Ferien sind ab jetzt nur mehr halbstark. Wir schreiben den Mittelpunkt des Sommerlochs. Das barg in seiner ersten Hälfte allerdings einiges, um uns die Fußballkarenz kurzweilig zu versüßen.

Gleich zum Auftakt überraschte Andreas G. mit dem textlichen Steinzeit-Remix des One-Hit-Wonders „Österreichische Bundeshymne“ und ließ die „Töchter“ einfach weg. Die seien bei den „Söhnen“ ohnehin mitgemeint. Wir möchten daher unsere volkswirtschaftlich wichtige Forderung nach Abschaffung aller Frauenlöhne bekräftigen. Diese sind bei den Männergehältern sowieso mitgemeint. Rechtfertigend meinte G. übrigens, dass er die Hymne schon in der Schule so gelernt habe. Das kann er einer gewissen Frau Maria Theresia verdanken, die vor genau 240 Jahren die „Allgemeine Schulordnung“ erlassen hat. (Die ÖVP war ursprünglich dagegen.)

Gleich danach haben wir uns gefragt, wo eigentlich die EU ist, wenn man sie wirklich braucht. Ganz Österreich musste kurzfristig auf einer unerträglichen Hitzewelle surfen. Danke, Brüssel! Da sind wir dannaber einfach in die nächste Z-Filiale gegangen, haben unsere Schilling gegen tschechoslowakische Kronen getauscht und sind mit der Straßenbahn nach Preßburg gefahren. Das haben wir mit den Eltern in unserer Schulzeit auch immer so gemacht. Schließlich wollten wir uns im Eiskasten von Capri keine Lungenentzündung holen – ist ja nicht immer ein Kinderarzt zur Hand und was, wenn der dann kein Bärli-Pflaster hat? Hätten wir vielleicht noch den Saisonauftakt verpasst …

Was übrigens nur wenige wissen: Unsere Kampfmannschaft ist Meister!
Die Jungs sind beim Titelgewinn der Frauen mitgemeint.

Come on, Sportklub!

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The Holy Final

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Bettler sucht Bettlerbande

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Zurück zur guten, alten, heimischen Banane

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So vernadert die FPÖ unser Heimatland

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Verdammt, in der Hymne sind Töchter

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Wien feiert den 3. Internationalen Unterleiberl Day

Foto: cod_gabriel (Lizenz:CC BY 2.0)

Foto: cod_gabriel (Lizenz:CC BY 2.0)

Vergessen Sie Mailand, Sao Paolo und Paris! Selbst die schlimmsten Modemuffel sollten es mittlerweile geschnallt haben: Unser Wien – und nur unser Wien – ist seit geraumer Zeit das einzig wahre Mekka der internationalen Modeszene … weiterlesen auf vienna.at

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Gott lebt in Hütteldorf und macht Österreich zum Weltmeister

Gott lebt in Hütteldorf und macht Österreich zum Weltmeister

Himmlisch! Der SK Rapid wird in seinem neuen Stadion über eine eigene Kapelle verfügen. Und wir dachten schon, “St. Hanappi” sei Geschichte. So kann die grün-weiße Gemeinde direkt in Hütteldorf heiraten und auch ihre Kinder taufen lassen. Eine schöne Entwicklung: die Verschmelzung von Kirche und Fußball … weiterlesen auf vienna.at

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Wiener Lehrer: Millionen-Gagen fürs Nichtstun

Familie Moped

 

 

 

 

 

 

 

 

In Wien gibt es derzeit rund 25.000 Lehrerinnen und Lehrer. Bei einem Einstiegsgrundgehalt von 2400 Euro können wir davon ausgehen, dass Wiener LehrerInnen im Monat mindestens 60 Millionen Euro, jährlich rund 720 (!) Millionen Euro verdienen. Und das, obwohl sie winzig kleinen Menschen lediglich die simpelsten Kulturtechniken beibringen … weiterlesen auf vienna.at

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