Die Gebrüder Moped

  • stehen auf der Bühne. Aktuelles Programm: Tellerrandtango
  • haben eine TV-Sendung. Gebrüder Moped – die kleine Wochenrevue jeden Freitag um 19:55 auf PULS 4
  • gibt es als Buch: Was macht der Kanzler eigentlich beruflich? (Milena Verlag)
  • schreiben für TV (Willkommen Österreich), Print, Web und für vieles andere.
  • sind Teil der TV-Show Bist du deppert! auf PULS4
  • kuratieren im Villacher Kulturhofkeller die Kabarett-Koalition
  • veranstalten in der Wiener Kulisse den politischen Aschermittwoch
  • sind auf Facebook und Twitter, aber sonst recht ok.

“Erfolgreiche Twitteranten sind die beiden schon länger – und mit ihrem inzwischen fünften abendfüllenden Kabarettprogramm dürften sie nun auch zu den Chefanalytikern im heimischen Kleinkunstbiotop aufsteigen.”
Kurier, 2014

Mehr Pressestimmen gibt’s hier.

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Gebrüder Moped – Die kleine Wochenrevue (20.05.2016)

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Zum Nachsehen. Gebrüder Moped – die kleine Wochenrevue. Sendung von Freitag, 20.05.2016.

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Warum Werner Faymann diese Wahl gewonnen hat

Foto SPÖ Presse und Kommunikation (CC BY-SA 2.0) Montage Gebrüder Moped

Foto SPÖ Presse und Kommunikation (CC BY-SA 2.0) Montage Gebrüder Moped

Die Wahl ist gelaufen. Unser neuer Bundespräsident heißt Alexander van der Bellen. Ein Grüner? Wer hat denn den bitte gewählt? Die Wienerinnen und Wiener zu einem Großteil. Die Konsequenz des Wahlausgangs ist schwerwiegend, das Ergebnis selbst aussagelos. Fifty-fifty. Was ist da passiert … weiterlesen auf vienna.at

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Gebrüder Moped – Die kleine Wochenrevue (13.05.2016)

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Zum Nachsehen. Gebrüder Moped – die kleine Wochenrevue. Sendung von Freitag, 13.05.2016.

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Der Kanzler kommt mit dem 71er

71er

Jetzt ist Simmering um noch einen großen Sohn reicher! Neben Herbert Prohaska und dem Baumgartner Bertl (1984 Österreichischer Jugendmeister im Eierpecken), ist Christian Kern seit Dienstag Bundeskanzler. Na servus, Kaiser-Ebersdorf! Wir Mopeds haben nun die Ehre, mit dem amtierenden Kanzler, also der politischen Elite des Landes, das selbe Gymnasium in Simmering besucht zu haben. Somit waren wir Elite-Schüler. Ohne halt selbst das Freifach “Kanzler” belegt zu haben. Gern geschehen, Österreich … weiterlesen auf vienna.at

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Gruselbahn des Grauens: Die Wiener Öffis

Foto: Andrew Nash (CC BY-SA 2.0) Montage: Gebrüder Moped

Foto: Andrew Nash (CC BY-SA 2.0) Montage: Gebrüder Moped

Dank der Wiener Stadtregierung kostet er nur 1,- € pro Tag. Der ultimative Kick. Der Kitzel. Der Schauer. Die Jahreskarte der Wiener Linien bürgt für 365 Tage Gänsehaut zum Diskontpreis. Wer kann sich heute im Fangnetz der Wiener U-Bahnstationen noch sicher fühlen? Wir gratulieren dem Wurschtelprater zu seinem 250. Geburtstag ja sehr herzlich, aber mit dem Thrill des Alltags in den Öffis kann keine seiner Attraktionen mithalten. Gegen den Spießrutenlauf, der einen momentan beispielsweise in der U6 erwartet, nimmt sich eine Fahrt mit der Geisterbahn wie eine Runde auf dem Hello Kitty-Radl durch den Märchenwald aus … weiterlesen auf vienna.at

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Gebrüder Moped – Die kleine Wochenrevue (06.05.2016)

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Zum Nachsehen. Gebrüder Moped – die kleine Wochenrevue. Sendung von Freitag, 06.05.2016.

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Gebrüder Moped – Die kleine Wochenrevue (29.05.2016)

kw17Zum Nachsehen. Gebrüder Moped – die kleine Wochenrevue. Sendung von Freitag, 29.04.2016.

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Stenzel steht für Stabilität

Ursula Stenzel, Foto: Franz Johann Morgenbesser (CC BY-SA 2.0)

Foto: Franz Johann Morgenbesser (CC BY-SA 2.0)

Spätestens dieser Tage wird gerade klar, dass Österreich vor einem politischen Umbruch steht. Die Zweite Republik, wie die meisten sie seit Geburt kennen: Ihre Säulen zerbröseln zu historischen Artefakten. Vielen Menschen macht das Angst. Diese Ängste muss man ernst nehmen. Denn die Furcht, dass die Grundfeste unserer Konsensdemokratie der Abrissbirne anheim fallen, ist berechtigt und genauso groß, wie die vor dem, was kommen soll. Schließlich war die Gage für das gemeine Komparsen-Volk der Nachkriegsinszenierung unserer Alpen-Operette ein durchaus bequemes Leben in Frieden, Freiheit und vergleichsweisem Wohlstand … weiterlesen auf vienna.at

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Kabarett Koalition im Doppelpack

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Freitag, 06.05.2016 – Guido Tartarotti und Christian Hölbling
Samstag, 07.05.2016 – BlöZinger und Bernie Magenbauer

Kulturhofkeller, Lederergasse 15, 9500 Villach
Beginn jeweils 20:00 Uhr

Tickets:  hier oder 0699 15088177

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Uhudler und Outwachler

wsk1Unsere Kolumne Jausengegner in den Alszeilen des Wiener Sportklub: Heimspiel vom 29.04.2016 gegen FK Austria Wien Amateure

Heute kommt die Austria. Willkommen! Und auch heute wird es wieder strittige Entscheidungen geben. Elfer oder nicht? Abseits oder nicht? Spritzer oder Bier? Immer wieder für Diskussionen sorgen auch Tor-oder-nicht-Situationen. Hat der Ball die Torlinie vollständig überschritten – hat er nicht? Die Fußballregel 9 ist ja klar:
Der Ball ist aus dem Spiel, wenn er auf dem Boden oder in der Luft eine der Tor- oder Seitenlinien vollständig überschreitet.

Entscheiden tut’s der Schiedsrichter, viele wünschen sich den Videobeweis, im Fernsehen erklärt’s uns im jeden unklaren Fall Herbert Prohaska. Es herrscht aber gesellschaftlicher Konsens: Vollständig muss die Wuchtel den Tellerrand verlassen haben. Oder wie wir Simmeringer sagen: Als ein Ganzer.

Radikale Randerscheinung
Obschon die selbe Regel natürlich auch für Out-Entscheidungen gilt, wird sie dort gänzlich anders ausgelegt. Und zwar von den Schiedsrichterssistenten, aka Outwachler. Von der Dummie-Division bis zur Champions-League scheint da nämlich diese 9er-Regel radikal anders ausgelegt zu werden: Gewachelt wird, wenn die Frucht die Outlinie von innen auch nur tangiert.

Da das offenbar Liga-, Welt- und auch Weltanschauungs-übergreifend so passiert, eine unradikale Bitte, die Outregel einfach umzuschreiben:

Der Ball ist aus dem Spiel, wenn er auf dem Boden oder in der Luft sich in Rufweite zur Seitenlinie befindet.

Vorbild Burgenland
Die Gesellschaft funktioniert ja auch so. Das faktisch Gelebte in eine gscheite Form gießen – fertig, Erster. Im Falle der “offiziellen Nachspielzeit” hat’s ja auch funktioniert. Oder letztens im Burgenland: Um den Uhudler aus seinem “illegalen” Dasein zu befreien, wurde dieser vom Landtag einfach zum Wein erklärt.

Regel 10 lautet übrigens:
Das Team, das während des Spiels mehr Tore erzielt, hat gewonnen. Wenn beide Teams keine oder gleich viele Tore erzielt haben, ist die Partie unentschieden.

Hier sehen wir keine Notwendigkeit zur Regeländerung, sofern der Sportklub gewinnt.
Come on, Sportklub!

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