Wie schwul sind Austria und Rapid?

“Schwuler, schwuler WSK”, intonierten am Dornbacher Sportclubplatz einst die sprachlich wohl raffiniertesten AnhängerInnen der Regionalliga Ost, die Fans des FAC-Team für Wien. Adressat der informativen Botschaft: der Heim-Sektor, die Fans des Wiener Sportklubs auf ihrer “Friedhofstribüne”. Klare Botschaft, übersichtlich formuliert, eingängiger Vortrag in Liedform … weiterlesen auf vienna.at

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Kampf den Dativ

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Wir wollen Jörg Haider überholen

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Wo ist die EU, wenn man sie braucht?

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Irre, ein Ausländer vertritt uns in Europa

Ausland

Im heimischen Polit-Zirkus geht es rund. Der Otmar Karas verleugnet seine Partei, der Eugen Freund tritt seiner Partei erst gar nicht bei, den Andreas Mölzer mag seine Partei nicht mehr, die Ulrike Haider mag wiederum ihre Partei nicht und der Martin Ehrenhauser besetzt einstweilen den Wiener Ballhausplatz. So geht Europa, Österreich hat’s verstanden … weiterlesen auf vienna.at

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Berlusconi am Sportclubplatz

Wiener SportklubUnsere Kolumne Jausengegner in den Alszeilen des Wiener Sportklub: Ausgabe vom 18.04.2014 | Heimspiel gegen FC Admira Wacker Mödling (A)

Heute kommen die Admira Amateure. Und am Sonntag kommt der Osterhase. Unser Osterwunderwunsch:  Einen schwarz-weißen Dr-Eier, bitte!
Jener Hasenliebhaber, der sich seiner Cojones immer wieder gerne rühmt, raunzt sich gerade durch die Schlagzeilen: Rechtskräftig zu einer Haftstrafe wegen Steuervermeidung verurteilt, beantragte der ehemalige italienische Ministerpräsident zwar selbst, seine Strafe in Sozialdienst umzuwandeln, hält es nun allerdings für eine „Niedertracht“ und würdelos, dass er „Häusln“ putzen solle. Hui, da würde ihm ein Stein aus der Ruby-besetzten Krone fallen. Italiens FäkalmanagerInnen werden ihm wohl auf ihre Weise danken, wie er dieses saubere Geschäft in den Dreck zieht. Denn ehrenwerter als das Business mancher Ehrenmänner ist es allemal. „Alles Gute, Silvio!“, wird ihm da erneut sein guter Freund und österreichischer Ex-Kanzler zurufen und vielleicht sogar einen Rat parat haben. Kennt der sich doch gut aus mit dem Outsourcing lästiger Tätigkeiten an Zugewanderte – inklusive „Steuervermeidung“, versteht sich.
Oder etwa einer, der heute wieder verlässlich die Rollen in den Dornbacher Katakomben verteilen wird. Der seinen Kasten sauber hält wie kein Zweiter. Und das stets gut gelaunt – ohne, dass das an seiner Würde kratzen würde. Liebe italienische Justiz! Wiens lässigster Klomann, der Herr Leo, hätte dem stutenbissigen „Cavaliere“ eventuell einen Praktikumsplatz anzubieten. Geboten wird ein krisensicherer Arbeitsplatz, gutes Betriebsklima, Logis im Bungabungalow und extra Schmiergeld für hartnäckige braune Flecken. Gefragt sind freundliches Auftreten, Freude am Umgang mit Menschen, Bescheidenheit und soziale Kompetenz. Ein weiter Weg, aber wir glauben ans Osterwunder. In jeder Hinsicht.
Come on, Sportklub!

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Und, Herr Bürgermeister: Neos oder Spritzwein?

Herr Bürgermeister

Foto: SPÖ Presse und Kommunikation (CC-Lizenz)

In aktuellen Umfragen kommen die pinken Polit-Darlings auf mittlerweile dreizehn Prozentpunkte. (Übersetzt für FPÖ-Funktionäre: Das sind einmal alle Finger und dann noch drei Bier.) Damit überholen sie nicht nur die alteingesessenen Grünen, sondern sie verdrängen insbesonders hier in Wien die Volkspartei von überall dort, wo diese gerne stehen und sie ihrem Namen noch ansatzweise gerecht würde … weiterlesen auf vienna.at

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Mölzer Ciao

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Udo, bitte rette „Wetten, dass ..?“

Wiener SportklubUnsere Kolumne Jausengegner in den Alszeilen des Wiener Sportklub: Ausgabe vom 11.04.2014 | Heimspiel gegen FAC Team für Wien

Heute kommt der FAC. Und vor nicht einmal einer Woche kam die traurige Nachricht über das Aus einer abendländischen Institution der Hochkultur schlechthin  – „Wetten, dass ..?“ soll eingestellt werden. Das hat uns getroffen wie ein heiterer Blitz. Zeit, hier unseren flammenden Appell an jenen Einzigen zu richten, der das noch zu verhindern wüsste
Lieber Udo Huber, bitte übernimm Du das Ruder des abgetakelten Flagschiffs! Nicht nur, dass Du allein modetechnisch derjenige wärst, der mit einem Gottschalk auf Augenhöhe stünde. Du weißt, wie mit dem Quoten-Gwirks umzugehen ist, und wenn in Deutschland ein ehemaliger Pastor Präsident werden kann, dann kann bei uns allemal ein ehemaliger Präsident Quizmaster werden!
Freilich, Du müsstest – wie wir aus gut informierten Kreisen wissen – das Angebot für ein Amt ausschlagen, das Dir stünde wie ein zweiter Overall: Das des Burgtheaterdirektors. Karin Bergmann als Interimsdierektorin macht ja bekanntlich gerade den Didi Constantini der Schauspielhausszene.
Wir wissen, nur allzu verlockend wäre dieses Angebot, aber bitte überleg‘ Dir das!
Und wir haben auch für den Plan B für die Burg bereits gesorgt:
Dort braucht es einen luziden Geist und zugleich scharfen Analytiker, einen furchtlosen Regisseur, der das glatte Parkett der Heiligen Hallen nicht scheut und der das Königsdrama aus dem Effeff beherrscht: Bereits als Jüngling in Lockenpracht das harte Brot der Provinz gekostet, als filigraner Stratege das Feld nicht den Türken überlassen – geadelt, geliebt – Rom erobert – gefürchtet in Europa und der Welt – Feldherr im Frankenland – tief gefallen in Hispanien (Wir kennen kein Valencia!) – erhobenen Hauptes das Feld geräumt und vom Volk zum Größten seines Jahrhunderts gekrönt, dessen weiser Rat noch heute teuer ist!
Die Rede ist, wer ahnt es nicht, von Herbert Prohaska. Er würde sogar das Weiße Ballett ins Ensemble integrieren. Ja, er würde auch uns Schwarzweißen eine Freude machen: Die Neuinszenierung des Besuchs der Alten Dame mit Juve in der Hauptrolle.
Und wenn’s Prohaska nicht macht, dann sicher Willi Kaipel! Wetten, dass ..?
Come on, Sportklub!

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Das Boot ist voll

Das Boot ist vollDie Lage in Wien eskaliert – die politischen Verantwortlichen schweigen. Aber man muss es endlich auch einmal sagen dürfen. Ja, es gibt eine große fragwürdige Bevölkerungsgruppe, die die Kultur und Lebensqualität unserer ruhmreichen Residenz zu gefährden droht … weiterlesen auf vienna.at

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