Die Gebrüder Moped

  • stehen auf der Bühne. Aktuelles Programm: Tellerrandtango
  • haben eine TV-Sendung. Gebrüder Moped – die kleine Wochenrevue jeden Freitag um 19:55 auf PULS 4
  • gibt es als Buch: Was macht der Kanzler eigentlich beruflich? (Milena Verlag)
  • sind im Netz zu sehen. ZDF heute show: Ein Fall für 2 Ösis
  • schreiben für TV (Willkommen Österreich), Print, Web und für vieles andere.
  • sind Teil der TV-Show Bist du deppert! auf PULS4
  • kuratieren im Villacher Kulturhofkeller die Kabarett-Koalition
  • veranstalten in der Wiener Kulisse den politischen Aschermittwoch
  • sind auf Facebook und Twitter, aber sonst recht ok.

“Erfolgreiche Twitteranten sind die beiden schon länger – und mit ihrem inzwischen fünften abendfüllenden Kabarettprogramm dürften sie nun auch zu den Chefanalytikern im heimischen Kleinkunstbiotop aufsteigen.”
Kurier, 2014

Mehr Pressestimmen gibt’s hier.

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Gebrüder Moped – Die kleine Wochenrevue (29.05.2016)

kw17Zum Nachsehen. Gebrüder Moped – die kleine Wochenrevue. Sendung von Freitag, 29.04.2016.

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Stenzel steht für Stabilität

Ursula Stenzel, Foto: Franz Johann Morgenbesser (CC BY-SA 2.0)

Foto: Franz Johann Morgenbesser (CC BY-SA 2.0)

Spätestens dieser Tage wird gerade klar, dass Österreich vor einem politischen Umbruch steht. Die Zweite Republik, wie die meisten sie seit Geburt kennen: Ihre Säulen zerbröseln zu historischen Artefakten. Vielen Menschen macht das Angst. Diese Ängste muss man ernst nehmen. Denn die Furcht, dass die Grundfeste unserer Konsensdemokratie der Abrissbirne anheim fallen, ist berechtigt und genauso groß, wie die vor dem, was kommen soll. Schließlich war die Gage für das gemeine Komparsen-Volk der Nachkriegsinszenierung unserer Alpen-Operette ein durchaus bequemes Leben in Frieden, Freiheit und vergleichsweisem Wohlstand … weiterlesen auf vienna.at

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Kabarett Koalition im Doppelpack

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Freitag, 06.05.2016 – Guido Tartarotti und Christian Hölbling
Samstag, 07.05.2016 – BlöZinger und Bernie Magenbauer

Kulturhofkeller, Lederergasse 15, 9500 Villach
Beginn jeweils 20:00 Uhr

Tickets:  hier oder 0699 15088177

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Uhudler und Outwachler

wsk1Unsere Kolumne Jausengegner in den Alszeilen des Wiener Sportklub: Heimspiel vom 29.04.2016 gegen FK Austria Wien Amateure

Heute kommt die Austria. Willkommen! Und auch heute wird es wieder strittige Entscheidungen geben. Elfer oder nicht? Abseits oder nicht? Spritzer oder Bier? Immer wieder für Diskussionen sorgen auch Tor-oder-nicht-Situationen. Hat der Ball die Torlinie vollständig überschritten – hat er nicht? Die Fußballregel 9 ist ja klar:
Der Ball ist aus dem Spiel, wenn er auf dem Boden oder in der Luft eine der Tor- oder Seitenlinien vollständig überschreitet.

Entscheiden tut’s der Schiedsrichter, viele wünschen sich den Videobeweis, im Fernsehen erklärt’s uns im jeden unklaren Fall Herbert Prohaska. Es herrscht aber gesellschaftlicher Konsens: Vollständig muss die Wuchtel den Tellerrand verlassen haben. Oder wie wir Simmeringer sagen: Als ein Ganzer.

Radikale Randerscheinung
Obschon die selbe Regel natürlich auch für Out-Entscheidungen gilt, wird sie dort gänzlich anders ausgelegt. Und zwar von den Schiedsrichterssistenten, aka Outwachler. Von der Dummie-Division bis zur Champions-League scheint da nämlich diese 9er-Regel radikal anders ausgelegt zu werden: Gewachelt wird, wenn die Frucht die Outlinie von innen auch nur tangiert.

Da das offenbar Liga-, Welt- und auch Weltanschauungs-übergreifend so passiert, eine unradikale Bitte, die Outregel einfach umzuschreiben:

Der Ball ist aus dem Spiel, wenn er auf dem Boden oder in der Luft sich in Rufweite zur Seitenlinie befindet.

Vorbild Burgenland
Die Gesellschaft funktioniert ja auch so. Das faktisch Gelebte in eine gscheite Form gießen – fertig, Erster. Im Falle der “offiziellen Nachspielzeit” hat’s ja auch funktioniert. Oder letztens im Burgenland: Um den Uhudler aus seinem “illegalen” Dasein zu befreien, wurde dieser vom Landtag einfach zum Wein erklärt.

Regel 10 lautet übrigens:
Das Team, das während des Spiels mehr Tore erzielt, hat gewonnen. Wenn beide Teams keine oder gleich viele Tore erzielt haben, ist die Partie unentschieden.

Hier sehen wir keine Notwendigkeit zur Regeländerung, sofern der Sportklub gewinnt.
Come on, Sportklub!

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Gebrüder Moped – Die kleine Wochenrevue (22.04.2016)

kw16Zum Nachsehen. Gebrüder Moped – die kleine Wochenrevue. Sendung von Freitag, 22.04.2016.

 

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Diese Politiker-Gehälter sind eine Frechheit

Foto: Eric Caballero (CC BY 2.0), Montage: Gebrüder Moped

Foto: Eric Caballero (CC BY 2.0), Montage: Gebrüder Moped

Am Sonntag ist Großes Derby, Grand Slam: Bundespräsidentenwahl. Die Casting-Show für sechs Jahre gratis Business-Lounge in der Wiener Hofburg. Dazu kostenlose Logis und ein Taschengeld von gerade einmal 24.033,-€ – 14 Mal jährlich. Das Limousinenservice samt Chauffeur und der Kostenersatz für sämtliche Auslandsreisen sind da nur ein kleines Extra-Zuckerl. 24.000,-€ im Monat – dafür muss die allein erziehende Billa-Kassierin fast zwei Jahre arbeiten! Und sollte sie ihren Job verlieren, weil der mit der Kinderbetreuung nicht vereinbar ist, müsste sie dafür sogar vier Jahre NICHT arbeiten. Nieder also mit den Bezüge-Bonzen! Raus mit ihnen aus Hofburg und der Quatschbude namens Parlament … weiterlesen auf vienna.at

 

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Gebrüder Moped – die kleine Wochenrevue (15.04.2016)

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Zum Nachsehen. Gebrüder Moped – die kleine Wochenrevue. Sendung von Freitag, 15.04.2016.

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Gebrüder Moped – Die kleine Wochenrevue (08.04.2016)

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Zum Nachsehen. Gebrüder Moped – die kleine Wochenrevue. Sendung von Freitag, 08.04.2016.

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Wird Wien Niederösterreichs Mistplatz?

Innenministerin Johanna Mikl-Leitner nimmt den Hut, räumt das Innenministerium und geht nach Sankt Pölten. Freilich könnte man auch sagen: Der “Hanni” ist der Kopf gewaschen worden, sie ist aus ihrem Ministerium abgezogen worden und wurde heim ins Niederösterreich beordert. Allerdings sind das natürlich nur wortklauberische Haarspaltereien, wenn doch der Große Vorsitzende der ÖVP persönlich ruft: Erwin Pröll´… weiterlesen auf vienna.at

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Volksfront von Judäa oder Judäische Volksfront?

wsk1Unsere Kolumne Jausengegner in den Alszeilen des Wiener Sportklub: Heimspiel vom 15.04.2016 gegen Neusiedl am See 

Heute kommt Neusiedl / Niuzalj / Nezsider. Willkommen! / Dobro došli! / Szeretettel üdvözöljük! (Die Neusiedl-Fans im Schulalter lesen diese Zeile bitte ja nicht in der Pause.)

Das Dörby vor zwei Wochen. So schön, so grausam. 7.800 ZuschauerInnen, 10 Tausende vorm Fernschauer oder Stream, 0:2 Goals, 0 Punkte – 1.000 Rosen. Weil trotzdem ein großartiger Fußballabend, der wieder gezeigt hat, wie Kick & Fans atmosphärisch auch anders können als anderswo. Gratulation der Vienna.

Aber auch: Ein paar schwarzweiße Besorgte. Das “Derby of Love” würde zur Abzocke verkommen. Zu viele “Derby-Touristen” verstellten den echten, den autochthonen, den wahren Fans den Platz an der Sonne. Und recht haben sie.

Wegen Offenheit geschlossen
Wo kämen wir hin, wenn sich plötzlich ein Jeder herausnehmen könnte, einfach auf den Sportclubplatz zu gehen. Eine Kultur, die WIR uns damals aufgebaut haben. Uns hat auch keiner dabei geholfen, eine Fankultur zu errichten, in der sich Frauen wohlfühlen können, gezeichnet vom Respekt vor dem Gegner und der bedingungslosen Unterstützung der eigenen Mannschaft – eine Kultur, die mit Veranstaltungen, Aktivitäten und grundsätzlicher Haltung über den Fußball hinaus positiv in die Gesellschaft wirken will. Aber wenn jetzt welche glauben, einfach auf diesen netten Zug aufzuspringen, sich gar langsam das über Jahrzehnte Vorgelebte nun auch zum Vorbild nehmen zu können – gehen Sie weiter, hier gibt es nichts zum Trittbrettfahren.

Freie Sicht für freie Bürger
Reicht doch, wenn Ihr uns in den 80ern die Tennisplätze und in den 90ern sogar die Golfplätze weggenommen habt. Müsst Ihr nicht jetzt auch noch unser Tribünen-Cabrio kapern!

Bleibt gefälligst bei jenen Ungutmenschen, die Euch erzählen, dass z.B. in der Pause alle Deutsch reden sollen. Und nehmt Euch ja kein Beispiel an uns. Wir haben lieber weiter freie Sicht zum Tellerrand – und für immer recht.

Come on, Sportklub! (Aber nicht in der Pause!)

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