Die Gebrüder Moped …

… sind wir. Wir machen Kabarett, spielen seit 16.09.14 unser neues Programm “Tellerrandtango“, schreiben wöchentlich für vienna.at, gelegentlich im DATUM, gerne für den Wiener Sportklub, für “Willkommen Österreich” und das Kabarett Simpl.

Wir betreiben im Villacher Kulturhofkeller die Veranstaltungsreihe “Kabarett-Koalition“, basteln Bilder auf facebook und werden auf Twitter von Armin Wolf gestalkt. Aber sonst – sind wir recht ok.

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Stimmen der gemeinen Systempresse 2014

Foto: Dietmar Lipkovich

Foto: Dietmar Lipkovich

“Erfolgreiche Twitteranten sind die beiden schon länger – und mit ihrem inzwischen fünften abendfüllenden Kabarettprogramm dürften sie nun auch zu den Chefanalytikern im heimischen Kleinkunstbiotop aufsteigen.”
Kurier, 2014

“Indem die Gebrüder Moped sich in beinahe trockener Manier an die gegebenen – nämlich österreichischen – Verhältnisse anpassen, wird deren volle Komik erst sichtbar. Vor allem an Stellen, wo das Programm nicht streng befolgt wird, beweisen die beiden Komiker besonderen Witz und Improvisationstalent.”
Der Standard, 2014

“In ihren oft tagesaktuellen politischen Fotomontagen verwenden die Gebrüder Moped bewusst die Sprache der Zielobjekte und perfektionieren den Duktus. Manchmal reicht ein Hauch von Überzeichnung, um das völlig Absurde zu entlarven.”
FM4, 2014

“Weil sich ihre Witze im Netz immer öfter viral verbreiten, zählen sie zu Österreichs erfolgreichsten Social-Media- Komikern. Mit ihrem Programm “Tellerrandtango” lassen sie beide Stränge zusammenlaufen und bringen ihre Internetsatire auf die Bühne.”
Falter, 2014

Sie nehmen sich kein Blatt vor den Mund, auch nicht auf der Bühne. [...] Wobei die fast täglich geposteten Kommentare und Fotomontagen der Mopeds mitunter an das deutsche Satiremagazin Titanic erinnern.
Wiener Zeitung, 2014

“Die Gebrüder Moped – erfolgreich auf Twitter und als Gagschreiber ”
Die Presse, 2014

“Die Gebrüder Moped stehen für eine moderne und eigenständige Interpretation des politischen Kabaretts und entstauben damit eines der wichtigsten Subgenres der heimischen Kleinkunst.”
kabarett.at, 2014

Die verqueren Fotowitze sind, keine Frage, das Markenzeichen der Gebrüder Moped und diesbezüglich sind die beiden an Originalität nicht zu überbieten. [...] Ihre Piktogramme und schrägen Gedanken zur „Alleinerziehenden Billakassiererin“, zum „Kleinen Mann von der Straße“ und zur „Oma mit dem Sparbuch“ sind wirklich zum Brüllen komisch und nehmen gleichzeitig die Stehsätze unserer Politiker aufs Korn. [...] In diesem Zusammenhang reißt die Gerhard Zimmer-Parodie und der Punksong „Ich hab den ganzen Tag geweint“ das Publikum zu Begeisterungsstürmen hin.
diekleinkunst.com


Interviews mit uns in der Kleinen Zeitung, auf kabarett.at, inskabarett.com, diezeitschrift.at und imsüden.at.

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33.000 Einwanderer aus NÖ pro Jahr

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Neulich im Westen

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Blaue Unterstützung: Freie Bahn für Parteikarriere

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FPÖ sorgt für gute Verdauung

Foto: Multimedia-Blog Brundespraesident.in (CC BY-SA 2.0)

Foto: Multimedia-Blog Brundespraesident.in (CC BY-SA 2.0)

Unser geliebtes Heimatland Österreich hat viele bahnbrechende Erfindungen hervorgebracht, von denen der ausländische Restabschnitt des Planeten nun ordentlich profitiert. Komasaufen, Kirschkernspucken, Socken mit Sandalen und andere kulturelle Er­run­gen­schaften entstammen unserer Nation. Das macht uns mächtig stolz … weiterlesen auf vienna.at

 

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Gerechtigkeit für die Wut-Oma

Wiener SportklubUnsere Kolumne Jausengegner in den Alszeilen des Wiener Sportklub: Ausgabe vom 17.10.2014 | Heimspiel gegen Donaufeld

Heute kommt Donaufeld. Willkommen! Abgesehen davon, dass die Dornbacher Buben auch heute wieder einmal sportlich aufmucken könnten und Schwarz-Weiß in Farbe erstrahlen lassen, haben wir uns Gedanken gemacht, was den Verein marketingtechnisch sonst noch weiterbringen würde.
Wir fragen uns, ob denn nicht neben den großartigen Tätigkeiten von „Dornbach Networks“ und den zahlreichen Veranstaltungen auch noch verlockende Angebote für die Familie noch mehr Zuspruch für den Sportklub bringen könnten. Der Fußballplatz als reiner Männerhort sollte doch längst ausgedient haben. Familie ist sexy. Und da reden wir schon lange nicht mehr allein von der guten alten Kernfamilie Vater-Mutter-Kind. Selbst heimische politische Köpfe mit Ideentheorien aus dem letzten Jahrtausend wissen das stark wachsende Segment der Patchwork-Familien mit Zuckerln zu locken – zumindest manche Wochen im Wahlkampf und genau bis zum Wahltag.
Warum nicht auch von Vereinsseite unwiderstehliche Angebote machen. Der Gottmutter der Sonntagsreden zum Beispiel: der alleinerziehenden Billa-Kassierin!
„Komm zum Vorteils-Klub: Minus 25% auf jedes Gegentor!“ Das würde allein schon jedes hart erkämpfte 4:4 in einen 4:3 Sieg verwandeln.
Wenden wir uns doch aber auch an ihren männlichen Antagonisten, den noch berühmteren „Kleinen Mann von der Straße“. Steht er einsam vor den Stadiontoren, weil er ob seiner geringen Größe ohnehin nichts sehen würde: Für jedes Ticket 1 Schemel gratis!
Nutzen wir auch die Strahlkraft der umgarnten „Wut-Oma“! Meint ein Schiedsrichter und sein Team wieder einmal, den „Enrico Palazzo“ geben zu müssen – freie Platzwahl für die Omi direkt am Spielfeldrand: Sie wird’s den großkopferten Schwarzen schon hineinsagen!
Und nicht zuletzt müssen wir uns dem Tierschutz zuwenden. Des Österreichers Lieblingshaustier muss künftig unbedingt und gratis mit ins Stadion dürfen! Die Rede ist natürlich von der „Melkkuh der Nation“.

„Wirst sehen, da wird was draus!“ (Ernst Happel)

Come on, Sportklub!

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Verkaufen S’ doch die Österreicher nicht für dumm, Herr Strache

Verkaufen S' doch die Österreicher nicht für dumm, Herr Strache

Corinna Milborn hat dem Herrn Strache auf Puls4 ein Bildchen von uns vor die Nase gehalten. Dann hat er etwas gesagt. Jetzt sagen wir etwas. Auf derStandard.at.

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Steckt Stronach hinter Wut-Oma?

Steckt Stronach hinter Wut-Oma?

Foto: phoTTo.de & SPÖ Presse und Kommunikation, Montage: Gebrüder Moped (CC BY-SA 2.0)

Eine Oma, die ordentlich auf den Putz haut, die den Oberg’scheiten, den Großkopferten – denen da oben! – gnadenlos und ohne Rücksicht auf Verluste die Meinung geigt. Ja, das tut der Gesellschaft gut, jedem Kaffeekränzchen, jeder Familie und wahrscheinlich auch der Oma selbst … weiterlesen auf vienna.at

 

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Mehr Brutto vom Netto

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Die Mauer muss weg

Wiener SportklubUnsere Kolumne Jausengegner in den Alszeilen des Wiener Sportklub: Ausgabe vom 03.10.2014 | Heimspiel gegen Sollenau

Heute kommt Sollenau. Aus dem schönen Niederösterreich. Ein früherer Innenminister aus dem Wien umzingelnden Donauland wandte sich einst in aller Menschlichkeit an eine tschetschenische Flüchtlingsfamilie, in dem er mit seiner sozialarbeiterischen Kompetenz die Paradoxe Intervention anwandte und meinte: Wir laden die Menschen ein, das Land zu verlassen. Das war allerdings noch ehe er sich schnurstracks für den Aufenthalt in einer Verwahranstalt empfahl, die er zuvor als Minister noch selbst eröffnet hatte.

Nun muss sich eben seine Landsfrau und Amtsnachfolgerin mit Sicherheitsfragen wie Grenzschutz, Migrationskriminalität und Flüchtlingsunterbringung herumschlagen. Es will sich nur kein richtiger Erfolg bei ihren Bemühungen einstellen, den Spagat zwischen Humanität und Härte zu schaffen.

Dabei würde sich ein Blick nach Wien lohnen, wie’s gehen könnte. Denn trotz der angespannten Lage, war es wieder einmal die Bundeshauptstadt, die eingesprungen ist, die Bedürftigen – im Gegensatz zu anderen Bundesländern – aufzunehmen.

Alleine 34.000 Notwandernde waren es nur letztes Jahr. So viele NiederösterreicherInnen sind nämlich 2013 nach Wien gezogen. Und da sind die ArbeitsmigrantInnen, die abends die Stadt wieder verlassen, gar nicht mitgerechnet.

So geht Integration in Wien. Man hat hier nichts gegen fremdbundesländische Zuwanderer. Und das gilt natürlich auch und insbesondere für uns beim Sportklub. Wir heißen also auch die Burschen aus Sollenau herzlich willkommen. So lange sie mit Sertan Dornbacherisch reden, ihre Fans uns nicht die U-Bahnplätze wegnehmen und sie uns nicht die Punkte stehlen.

Da braucht’s doch keinen Grenzschutz. Wir sind gegen Grenzen. Wir sind gegen Mauern. Gerade heuer, 25 Jahre nach dem Mauerfall. Und solltet Ihr Sollenauer Euch heute bei einem Sportklub-Freistoß in 9,15m Entfernung aufstellen wollen, werden wir Euch laut, deutlich und nachdrücklich zurufen: Die Mauer muss weg!

Come on, Sportklub!

 

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Verdammt, wir haben Post bekommen

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