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Asylwerber bekommt 6605,- Taschengeld

Bankenverband - Bundesverband deutscher Banken (CC BY-ND 2.0)
Bankenverband – Bundesverband deutscher Banken (CC BY-ND 2.0)

Wir müssen in der Flüchtlingsdebatte aufhören, uns die Welt schön zu reden. Insbesondere die damit verbundenen Kosten sollten der österreichischen Bevölkerung endlich bewusst werden. Denn selbst wenn manche damit ein Problem haben: Natürlich erhalten Asylwerber hier im Land Geld fürs Nichtstun. Neben Unterkunft und drei täglichen Mahlzeiten erhält ein Erwachsener im Asylverfahren in Österreich ein zusätzliches Taschengeld von 6605,- bar auf die Kralle ausgehändigt. Diesen Betrag muss man sich erst einmal auf der Zunge ergehen lassen: Sechstausendsechshundertundfünf österreichische Schilling pro Jahr. Das sind umgerechnet (für die weniger heimattreuen Freunde der alten Währung): 40,- Euro im Monat oder ein Euro dreißig am Tag … weiterlesen auf vienna.at

Anmeldung zur Buchpräsentation

Bist du Moped! Im September erschWas macht der Kanzler eigentlich beruflich?eint unser Buch „Was macht der Kanzler eigentlich beruflich?“ im Milena-Verlag.

Buchpräsentation Wien
Do, 10.09.2015, 19:00 Uhr [ausbgebucht]
Präsentation & Lesung. Haus Amadou, Wohnheim für Flüchtlinge und MigrantInnen der Caritas Wien, Robert Hamerlinggasse 7, 1150 Wien (Anfahrtsplan)
Eintritt frei! Moderation: Gerald Fleischhacker

Buchpräsentation Villach
Sa, 12.09.2015, 20:00 Uhr
Präsentation & Lesung. Kulturhofkeller Villach, Lederergasse 15, 9500 Villach
Eintritt: 3,- / Eintritt frei für InhaberInnen der „JugendLebtStadt Jugendcard“

Wir freuen uns auf Euer Kommen. Bitte um Anmeldung:

[Für Wien sind leider keine Anmeldungen mehr möglich. Bei Interesse: Trotzdem Formular „Wien“ ausfüllen und wir schreiben euch am Tag davor, wenn noch was frei geworden ist.]

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Wer das Buch vorbestellen möchte, am Besten direkt beim Verlag.

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Wiener SportklubUnsere Kolumne Jausengegner in den Alszeilen des Wiener Sportklub: Ausgabe vom 22.05.2015 | Heimspiel gegen Rapid Amateure

Heute kommt die Rapid. Willkommen! Dieser Kolumne wurde die Gnade der frühen Geburt zuteil. Wir hatten in ihrem Verfassungs-Rang (Freitag vor Donaufeld) noch keine Ahnung, ob der Sportklub heute

 

1) schon als fixe Haltestelle in der nächstjährigen Bim-Liga
2) immer noch als Teil des VOR-Fahrplans
3) im Stadion jetzt im Stadium ¨situationselastisch¨

aufläuft.

Wir sehen einander also heute in der Dornbacher Toleranz-Arena trotz oder wegen der Schlacht am Donaufeld, die entweder historisch traumatisches Amsel- oder sich vom Tabellenende abspaltendes Knittel- war. Wir verschwenden die letzten Hernalser Alkoholreserven, weil`s 1) a scho wurscht is 2) so schee is 3) bistudeppert spannend is. Jedenfalls verschütten wir einen guten Teil des Saftls, da wir wie geschüttelt unsere Schlüssel schütteln, um 1) endlich aus dem als schlechter Scherz verkleideten Traum aufzuwachen 2) dem Nachbarn zu bedeuten ¨Schau, super! Ich hab ihn nach der Siegesfeier wieder gefunden!¨ 3) ¨Pick eam an eine!¨ zu skandieren. Freilich wird auch der Schiedsrichter einiges für ein faires, sportliches Match tun können. Strittige Entscheidungen kommentiert der Fan von Welt gewohnt souverän und mit der Gelassenheit der geschulten Fachkraft 1) ¨Geh, Schiri!¨ 2) ¨Geh, Schiri!¨ 3) Geh, Schiri! Heast, Schiri!! Geh, Schiri, heast!!! Schiiiiiiiriiiii!!!!¨. Erfahren wir in der Pause die Spielstände der anderen Partien, wundern wir uns 1) über überhaupt nix mehr 2) über überhaupt nix mehr 3) über überhaupt nix mehr.

1) Bis 2) nächstes 3) Jahr!

Come on, Sportklub!