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Die Gebrüder Moped Show

Premiere: 02.03.2020 – Wien / Kabarett Niedermair
Regie: Klaus Eckel
Termine


Pressetext:

DIE GEBRÜDER MOPED SHOW

Diese Show kann nicht echt sein. Da stecken doch sicher die Gebrüder Moped dahinter. Aber gibt es die denn überhaupt? Alles Fake. 

Keine Sekunde länger sollen Ihnen konspirative Kräfte den Zutritt zur Wahrheit verwehren: Die Prinzessin ist ein Mann und der Frosch war schwul. 

Berüchtigt bekannt aus Facebook und Fernsehen, leaken die Satiriker mit Bildern, Beats und brachialem Standup das nötige Beweismaterial und begleiten Sie beschwingt ins neue Zeitalter der Offenbarung. 

Schließlich bastelte der achso begabte Amadeus Mozart seine sogenannten Kompositionen auch nur mit den vorgefertigten Sounds seiner Bontempi Orgel. Sigmund Freud litt unter Menstruationsneid und Mutter Teresa war eine Katze. Alternative Fakten sind wie Apfelstrudel: selbst gemacht eben doch am besten.

Um ihre riskante Enthüllungsshow glaubhaft als Satire zu tarnen, bleibt den beiden Autoren für Willkommen Österreich, Kolumnisten, Kuratoren und Kabarettisten nichts anderes, als auch das eine oder andere Geflunker einzuweben: „Kennen Sie den? Die Gebrüder Moped gibt’s.“ In echt. 


Pressefotos:

Fotos: Lisa-Maria Trauer; kittiyaporn1027 – stock.adone.com; Grafik: Gebrüder Moped
Fotos: Lisa-Maria Trauer; kittiyaporn1027 – stock.adone.com; Grafik: Gebrüder Moped
Foto: Christof Wagner
Fotos: Gebrüder Moped, Lisa-Maria Trauer, Christoph Wagner, ra2 studio – stock.adobe.com

 

Foto: Lisa Maria-Trauer

Pressestimmen:

„Die Gebrüder Moped Show (Regie: Klaus Eckel) ist eine Art Best-of ihrer über Monate perfektionierten Gags, die mit einer neuen, nachdenklichen Schlagseite sowie Tagesaktuellem ausgestattet wurde. […] Auf der einen Seite der nachhaltig denkende Veganer mit Zukunftsängsten (Strecha-Derkics), auf der anderen der arrogante Weltuntergangsfanatiker (Stanzl). Ein Streitgespräch über Trottelfabriken im Internet – mit einem Gewinner: dem Publikum.“
Kurier, 03.03.2020 (zum Artikel)

„Im neuen Kabarettprogramm (Regie: Klaus Eckel) spielen die nicht miteinander verwandten Partner Martin Strecha-Derkics und Franz Stanzl ihre brüderlichen Rollen so herzhaft und überzeugend, dass manch Zuseher ins Zweifeln kommt, ob der Bruderzwist nicht doch eine echte Grundlage hat.“
Die Presse, 06.03.2020 (zum Artikel)

„In einem konfliktreich geschliffenen und spannend pointiertem Dialog diskutieren die Gebrüder Moped die Mechanismen und Grenzen ihrer politsatirischen Möglichkeiten in Zeiten von Fakt und Fake – und den richtigen Lebensweg in Zeiten von Öko und Ego. Raffiniert gemacht.“
Falter, März 2020